heute ging es mit einem Fliegenfischerkollegen an seine Vereinsstrecke in Nachrodt.
Im letzten Jahr waren .......
wir schon einmal hier und waren nicht ganz so erfolgreich. Mal schauen ob uns Fortuna heute mehr Glück gibt. Die Strecke ist sehr schön, einmal weil sie verschiedene Bereiche hat von flachen ganz klaren langsamen Strecken, über schnellen Rauschen und tiefe Stellen in denen kein Waten mehr möglich ist.
Hier ist die Lenne ein bischen schneller unterwegs und ich habe es gleichmal mit einer Nymphe versucht. Das schwierige hierbei ist natürlich wieder für mich, da ich noch nicht so viel Erfahrung im Nymphenfischen habe, die Führung der Fliege und die Bissanzeige. Leider hatte ich meine getüddelten Bissanzeiger nicht zum testen dabei. Aber ich schaute mir die Technik von meinem Angelkollegen Frank ab, Nymphe stromauf werfen, absinken lassen, mit erhobener Rutenspitze dem Abdriften der Nymphe folgen und die Schnurspitze beobachten. Einen Biss konnte ich verzeichnen aber leider nicht auswerten.
| Auch ein schnelleres Stückchen um es mit der Nymphe zu versuchen. |
Hier gesellte sich eine Barbe zu mir, die gemütlich im flachen Bereich umherzog und sie lies sich auch nicht durch meine Wurfübungen beeindrucken.
So, hier verbrachten wir den späten Nachmittag. Ein schöner breiter Bereich, was natürlich für Anfänger wie mich optimal ist. Im Bereich der Spundwand, ist es zum waten zu tief aber für die verschiedenen Angeltechniken optimal.
Weiter oben wurde schon fleißig von einem Fliegenfischer mit der Nymphe gefischt, deswegen beschlossen wir im unteren Bereich zu bleiben. Die ersten Versuche waren erfolglos, meine Nymphe wurde verschont, ok bis auf ein/zwei Nymphen die irgendwo an einen Stein jetzt hängen. :-(
Auch mit verschieden Trockenfliegen konnte ich keinen Fisch überlisten. Meine Angelkollegen weiter flußaufwärts hatten auch keinen größeren Erfolg. Da ich zu allem Überfluss noch am Mittag meine Vorfachspulen verlohren hatte, mußte ich auch ein bischen sparsam mit meinen Hängern umgehen. Denn ich hatte nur mein Polyleadervorfach dran mit einem Pitzenbauerring und dann das Stück "richtiges Vorfach" zum Anbinden.
Als ich mit meinem Latein schon am Ende war und man die Lust verliehren konnte versuchte einfach mal eine ganz simple gebundene Spentfliege. Nur ein kleines Schwänzchen, Quillbody und als Flügel Polypropylene.
Auch mit verschieden Trockenfliegen konnte ich keinen Fisch überlisten. Meine Angelkollegen weiter flußaufwärts hatten auch keinen größeren Erfolg. Da ich zu allem Überfluss noch am Mittag meine Vorfachspulen verlohren hatte, mußte ich auch ein bischen sparsam mit meinen Hängern umgehen. Denn ich hatte nur mein Polyleadervorfach dran mit einem Pitzenbauerring und dann das Stück "richtiges Vorfach" zum Anbinden.
Als ich mit meinem Latein schon am Ende war und man die Lust verliehren konnte versuchte einfach mal eine ganz simple gebundene Spentfliege. Nur ein kleines Schwänzchen, Quillbody und als Flügel Polypropylene.
Erste Auswurf, die Fliege landet durch ihr Gewicht sehr dezent auf dem Wasser und ich ärgere mich das es nicht geklappt hat das Vorfach schön gerae auf dem Wasser abzulegen....
Rumms... Biss...
die Rute biegt sich gut durch und die Forelle zieht mir vor Schreck gleich ein paar Meter Schnur aus der Hand. Bei dem anschließenden Drill versuch ich noch ein vernünftiges Foto zu schießen, denn diesmal habe ich die Digicam der Frau mitgenommen. Aber irgendwie habe ich noch nicht das richtige Handling, Schnur auf Zug halten damit der Fisch ohne Widerhaken dran bleibt, Foto schießen, darauf achten die Kamera nicht zu versenken und noch den Fisch ranzukurbeln. Ist schon fast ein Gefühl wie bei der ersten Fahrstunde, lenken, blinken, schalten und noch Radio einstellen wie soll das gehen. :-)
Kurz vor der Landung verliehre ich diese Bachforelle leider, aber weiter geht´s.
Rumms... Biss...
die Rute biegt sich gut durch und die Forelle zieht mir vor Schreck gleich ein paar Meter Schnur aus der Hand. Bei dem anschließenden Drill versuch ich noch ein vernünftiges Foto zu schießen, denn diesmal habe ich die Digicam der Frau mitgenommen. Aber irgendwie habe ich noch nicht das richtige Handling, Schnur auf Zug halten damit der Fisch ohne Widerhaken dran bleibt, Foto schießen, darauf achten die Kamera nicht zu versenken und noch den Fisch ranzukurbeln. Ist schon fast ein Gefühl wie bei der ersten Fahrstunde, lenken, blinken, schalten und noch Radio einstellen wie soll das gehen. :-)
Kurz vor der Landung verliehre ich diese Bachforelle leider, aber weiter geht´s.
Kurz die Fliege kontrolliert und wieder ausgeworfen, diese treibt mit der Strömung, kurz daneben steigt eine Forelle.
Uupps.... gar nicht daneben, sondern wieder wurde meine Fliege geschnappt und nach einen kurzen Drill konnte die ca. 28er Bachforelle wieder schwimmen. In den nächsten ca 20 Min. konnte ich an dieser Stelle noch 5 Forellen überlisten und meine Angelkollegen schauten erstaunt zu was ich dort treibe.
Wegen eines plötzlich einsetzenden stärkeren Regenschauers und in Anbetracht das es doch schon später war, machten wir uns auf den Rückweg zu unseren Autos.
Uupps.... gar nicht daneben, sondern wieder wurde meine Fliege geschnappt und nach einen kurzen Drill konnte die ca. 28er Bachforelle wieder schwimmen. In den nächsten ca 20 Min. konnte ich an dieser Stelle noch 5 Forellen überlisten und meine Angelkollegen schauten erstaunt zu was ich dort treibe.
Wegen eines plötzlich einsetzenden stärkeren Regenschauers und in Anbetracht das es doch schon später war, machten wir uns auf den Rückweg zu unseren Autos.
So wurde es zum Ende hin doch noch ein erfolgreicher Tag, danke für die Einladung nach Nachrodt und das Guiden. Gerne wieder.
Tight Lines
Der Fliegenfischer-Azubi

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